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Anmerkung: Die Inhalte der hier veröffentlichten Artikel entsprechen nicht unbedingt unserer Ansicht/Meinung.
Note: The contents of the reports puplished here do not necessarily correspond to our opinion.
KYA Germany
Kylie verzaubert Stuttgart
09.05.2008
KylieX2008: Kylie Minogue in StuttgartAtemberaubender Auftakt ihrer Deutschland-Tournee Kylie verzaubert Stuttgart
Kylie Minogue entsteigt einem Netz ausleuchtenden Fäden, zu ihren Füßen räkeln sich insektenhafte Robotermenschen und über riesige Videowände flackern grelle Bildnisse der Diva.
Das Konzert der australischen Popsängerin am Freitag in Stuttgart war ein fantastisches Spektakel aus Licht, Sound und Kostümen. Zum Auftakt ihrer Deutschland-Tournee präsentierte die39-Jährige vor rund 8000 Fans die aufwendigste Show ihrer Musikkarriere.
Das Ganze war nicht billig: Mehr als zehn Millionen britische Pfund (12,6 Millionen Euro) soll "KylieX2008" gekostet haben. Ihr Publikum schien zunächst mehr erschlagen als verzaubert - bis die Sängerin ihren Charme ausspielte.
KylieX2008: Kylie Minogue in Stuttgart Sie verzauberte 8000 Zuschauer, tritt später noch in Frankfurt, Köln, München, Hamburg und Berlin aufFoto: dpa 2/6 An Glitzer, Glamour und Exzentrizität wurde bei Minogues erster deutschen Show nach ihrer Krebserkrankung vor drei Jahren nicht gespart. Rasante Kulissenwechsel sorgten für Tempo: Bei Minogues zweitem Auftritt war die Bühne in die Farben der amerikanischen Flagge getaucht. Umringt von Football-Spielern und einer Cheerleader-Truppe schwang die Sängerin in Knieschützern und knappem Lederhöschen ein silbernes Pompon durch die Luft. Kurz darauf schwebte sie auf einem gigantischen Totenschädel auf die Bühne und sang in einem bis zur Hüfte geschlitzten Kleid ihren neuen Hit "2Hearts".
In acht verschiedene Kostüme schlüpfte die zierliche Diva - alle exklusiv entworfen von Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier. 14 Tänzer und Akrobaten sowie eine Liveband mit Trompeten und Saxofon begleiteten ihre Auftritte. Überdimensionale bewegliche Bildschirme botengrandiose Kinoeffekte, die auch die Besucher beeindruckten, die keine eingeschworenen Fans der Musik waren.
Die Stimmung in der Schleyer-Halle kam allerdings erst kurz vor der Pause richtig in Fahrt. Als Kylie ihrem Publikum ein "Wie geht's?" zuwarf, charmant ihre Band vorstellte und dann leicht außer Atem ein paar Liedzeilen auf Deutsch rezitierte, hatte sie ihre Fans im Handumdrehen um den Finger gewickelt.
Minogue präsentierte vor allem Songs von ihrem neuen Album "X", aber auch einige frühere Lieder wie "Can't Get You Out Of My Head" und "Step Back In Time". Superhits wie "Locomotion" und "I Shall Be So Lucky", die sie Ende der 80er Jahre in die Charts katapultiert hatten, fanden sich allerdings nicht im Repertoire. Sie hätten auch kaum ins avantgardistische Konzertkonzept gepasst.
Zu ihrem neuen Lied "Nudity" etwa flimmerte eine nackte Geisha über die Videowände, während Minogue ihre in Netzstrumpfhosengehüllten Beine über ein Bett aus Blütenblättern streckte und Tänzerinnen mit japanischen Perücken schwarze Fächer schwenkten.
Richtig zur Geltung kam die Ausstrahlung der Australierin aber erst bei ihren Soloauftritten. Spuren ihrer Krankheit waren an der schmalen Frau aus Melbourne dabei kaum zu beobachten. Nach einer Brustkrebsoperation war Minogue Ende 2006 ins Show-Geschäft zurückgekehrt. Im vergangenen Jahr ging dann ihre langjährige Beziehung mit dem französischem Schauspieler Olivier Martinez unerwartet in die Brüche.
Minogue hat jedoch nach rund 60 Millionen verkauften Platten und sechs Welttourneen genug Erfahrung im Geschäft, um sich das nicht anmerken zu lassen.
Gegen Ende des Konzerts lief sie sogar noch einmal zu Höchstform auf. Nach zwei Zugaben und einem Feuerwerk aus Glitzerschlangen und Goldkonfetti holte sie einen kleinen Jungen aus dem Publikum auf die Bühne, um ihm für sein selbst gemaltes Bild zu danken. Der war zwar viel zu schüchtern, um mit ihr ein Lied zu singen...
Bis Ende Juni will sie nun noch in Frankfurt, Köln, München, Hamburg und Berlin auftreten.
Quelle: BILD.de
Schrille Symbolik ohne tieferen Sinn
Kylie Minogue beginnt ihre Deutschlandtournee in Stuttgart vor 8.000 Fans
Von Kathrin Haasis
09.05.2008(PR-inside.com 10.05.2008 14:45:06) Stuttgart (AP) Viel Erotik, wenig Höhepunkte:
Kylie Minogue hat am Freitag ihre Deutschlandtour in Stuttgart gestartet. Dabei zeigte die australische Sängerin alles, was von ihr erwartet wird: nackte Haut, laszive Tanzschritte, extravagante Kostüme und quietschbunten Kitsch. Bei dem rund zweistündigen Konzert bewies sie mit fast zwei Dutzend Songs zwar viel Ausdauer, aber ihr Auftritt wirkte dennoch über lange Zeit wie ausgebremst.
«KylieX2008» heißt die Tournee nach ihrem zehnten Studioalbum, das sie in der Hanns-Martin-Schleyerhalle fast komplett abspielte. 8.000 Fans waren gekommen. Pompös ließ sich die Diva, die am 28. Mai 40 Jahre alt wird, ankündigen.
Nach ein paar Takten «Also sprach Zarathustra» von Richard Strauss und einer rasanten Odyssee durch ihre musikalische Galaxis schwebte sie in einem goldenen Reif sitzend auf die Bühne. Auf den verzerrten, harten Elektropop «Speakerphone» folgte eine Art Sado-Maso-Performance ihrer in eine schwarze Ganzkörper-Latexkluft gekleideten Tänzer. Dann machte Minogue dem Publikum mit «In Your Eyes» von ihrer erfolgreichsten Platte «Fever» (2001) das erste Angebot zum Mitsingen. Zwischen zuckersüß und zotig schwankte stets das Programm, zwischen billig und bombastisch, sexy und steril, gestern und heute.
Zwtl.: Kostüme von Jean-Paul Gaultier
Mehr als zwölf Millionen Euro soll die Show gekostet haben. Jean-Paul Gaultier entwarf die Kostüme, Minogue wechselte sieben Mal die Garderobe. 14 Tänzer, darunter vier Akrobaten, hat sie engagiert. Links und rechts der frei gehaltenen Bühnenfläche war die Band positioniert, inklusive einer Bläsersektion. Über zwei riesige Leinwände flimmerten pausenlos Projektionen und Ausschnitte aus ihren Videos.
In die Farben der US-amerikanischen Flagge wurde das Set zum Beispiel getaucht, als Minogue, nun im Cheer-Leader-Dress, «Heartbeat Rock» interpretierte. Die Choreografie folgte dabei meist dem gleichen Muster: Im Gegensatz zu Madonna verzichtete die Sängerin größtenteils auf Aerobiceinlagen und ließ sich lieber von ihren Muskel bepackten Profis umschwirren.
Wieder als Luftnummer war «Like A Drug» inszeniert, dieses Mal drapierte sich der Popstar auf einem von oben herab segelnden Totenkopf. Knallrot und streng wie eine Uniform wirkte ihr Trenchcoat-Kleid mitsamt Schirmmütze. Nach schriller Symbolik ohne tiefen Sinn sah es aus, Hauptsache Minogue erfüllte alle Fantasien als Domina und als Geisha, als romantische Prinzessin und selbstbewusste Powerfrau. In hochhackigen Stiefeln, die bis zum Oberschenkel reichten, marschierte sie mit «Your Disco Needs You», dem Duett «Kids» und «Step Back In Time» in die Vergangenheit. Doch trotz all der Bewegung auf der Bühne erschien das Konzert statisch, weil sich sein Mittelpunkt kaum bewegte. Auch beim Umziehen beeilte sich die Diva nicht, mehr als 20 Minuten dauerte dann die Pause.
Zwtl: Mehr Bewegung gegen Schluss
Immerhin nahm das Konzert im zweiten Teil Fahrt auf. Zu «Sometime Samurai « entstieg Minogue einer Plastikpyramide und es regnete Rosenblätter. Bei «Nu-Di-Ty» vollführte die Truppe einen Kopulationstanz. Mit der Ballade «Flower» zu sanftem Klaviergeklimper beruhigte sie die Szenerie wieder. Und mit dem Barry-Manilow-Klassiker «Copacabana» ging die Party dann endlich los: Im Matrosenanzug hüpfte die Sängerin fröhlich über die Bühne.
«Schaffe, schaffe Häusle bauen», rief sie den Schwaben gegen Schluss zu. Den Applaus nahm die vor drei Jahren an Brustkrebs erkrankte Australierin strahlend entgegen. Der Abend ging versöhnlich aus, mit dem neue Song «No More Rain « und dem sechs Jahre alten «Love At First Sight». Die Tour führt Minogue durch fast ganz Europa, bevor sie am 4. August in London endet. In Deutschland macht sie am 10. Mai Station in Frankfurt, am 27. Mai in Köln, am 29. Mai in München, am 7. Juni in Hamburg und am 22. Juni in Berlin.
Quelle: PR-Inside.com (Pressemitteilung)
Kylie Minogue bei Auftritt in Stuttgart umjubelt
09.05.2008
Kylie is back: Die australische Pop-Diva Kylie Minogue hat zum Auftakt ihrer Tour
durch Deutschland in Stuttgart gesungen. Und das war nicht alles...
Denn Stylie Kylie zeigte auch eine gigantische - und teure - Bühnenshow. Die
Kostüme für Minogue hat der Modeschöpfer Jean Paul Gaultiert entworfen.
Dabei zeigte sexy Kylie in Stuttgart nicht nur Kostüm, sondern auch nackte Haut.
Seltsame Mutanten mit Lautsprechern statt Ohren lassen Kylie bei ihrer Pop-Show -
sie kostet laut Veranstalter 13 Millionen Euro - hochleben.
In Stuttgart hypnotisiert Kylie Minogue die Zuschauer. Doch auch andere Städte
besucht die Australierin (39) noch...
Hier die Termine der Deutschlandtour von Kylie: Nach Stuttgart wird die Sängerin
auch in Frankfurt (10. Mai), Köln (27. Mai), München (29. Mai), Hamburg (7. Juni)
und Berlin (22. Juni 2008) auftreten.Stuttgart (ddp). Popstar Kylie Minogue ist am Freitag in Stuttgart bei ihrem ersten Deutschlandkonzert im Rahmen ihrer Europatour mit Begeisterung von ihren Fans empfangen worden. Die 39-jährige Sängerin bot den rund 8000 Besuchern in der nicht ganz ausverkauften Schleyerhalle eine perfekt einstudierte und aufwändige Show. Dabei brachte sie rund zwei Stunden lang zahlreiche Songs ihres neuen Albums «X», aber auch viele Hits früherer Veröffentlichungen zum Besten. Zum Abschluss gab es zwei Zugaben.
Die Europatour «KylieX2008» ist die erste große Tournee der Sängerin nach ihrer erfolgreich bekämpften Brustkrebserkrankung. Insgesamt steht die 1,54 Meter kleine Künstlerin bis Juni sechsmal in Deutschland auf der Bühne. Die Umsetzung der Bühnenshow kostete nach Veranstalterangaben rund 13 Millionen Euro. Die Sängerin ist bekannt für perfekt choreographierte Auftritte und exklusive Designerkostüme, die diesmal von Jean Paul Gaultier entworfen wurden.
Die Europatour, für die mehr als eine halbe Million Tickets verkauft worden sein sollen, begann am Dienstag in Paris und endet am 4. August in London. In Deutschland tritt Minogue noch in Frankfurt (Samstag), Köln (27. Mai), München (29. Mai), Hamburg (7. Juni) und Berlin (22. Juni) auf.
Quelle: Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
Kylie's date in local studio
By Staff Copy
09.05.2008
REHEARSAL: Litestructures Studio in
South KirkbyKYLIE Minogue fans would have been so lucky to catch a glimpse of her in Wakefield last week.
The superstar was rehearsing for her new tour at the Litestructures purpose-built arena in South Kirkby.
Kylie X2008, kicked off in France on Tuesday after the 39-year-old spent a couple of days at the Langthwaite Business Park site, perfecting stage movements, lighting and choreography.
Her crew had been there for the last few weeks preparing for the three-month tour, which will also visit Germany, Bulgaria, Romania, Spain and Austria.
Kylie, who has had 43 hit singles, will also be playing in Manchester, Newcastle, London and Glasgow.
Litestructures is one of Europe's leading manufacturers of custom aluminium staging systems.
Its 54ft, five-floor arena has also played host to bands such as Keane, Franz Ferdinand and Coldplay, as well as solo star Robbie Williams in recent years.
But Wakefield does not only play host to superstars - it also has a few of its own home-grown celebrities stepping into the spotlight.
Former Big Brother contestant Chanelle Hayes, from Middlestown, has high hopes of becoming a well-known pop star when her debut single I Want It is released next week.
Quelle: Wakefield Express, UK
Kylie: the pop princess at 40
09.05.2008
Kylie Minogue will take her world tour to
Belfast next monthPlaying Belfast next month, Kylie is still ringing the changes after a 20-year career. By John Meagher Friday, May 09, 2008
The effervescent Kylie Minogue will be 40 on May 28. She has been a fixture in the pop world for more than half her life. Like Madonna, who recently celebrated her 50th birthday, it is difficult to believe that Minogue has been around for quite that long. And like Madge, she has proved to be gifted at reinventing herself.
David Bowie was the master of reinvention, but others - including Minogue - have realised that chameleon qualities can prolong a lifespan in this most fickle of businesses.
There are four distinct chapters in her music career.
Like many Australian soap stars who came to prominence in the 1980s, the Melbourne-raised Minogue fancied turning her Neighbours fame into genuine pop stardom.
Enlisting the help of the most successful - and derided - production team of the day, Stock, Aiken & Waterman, she released a batch of super-catchy, throwaway singles. With her kiss-curls and computer-aided chipmunk vocals, the Kylie Minogue of the late 1980s was a pretty fixture in the pop charts; slight and inoffensive.
Few expected Minogue to have staying power, predicting her music career would nosedive in much the same way as those of the other Antipodeans soapstars-turned-singers, Jason Donovan and her sister, Dannii. And they were right. By the age of 24 in 1992, Minogue - and her synthetic, high gloss sound - was a spent force.
The second instalment in her career occurred in the mid-1990s. Like many ex-Stock Aiken & Waterman performers, she had spent much of the decade striving for credibility. A contemporary, Rick Astley, attempted a comeback as a 'serious' artist, but the results were shoddy.
Not so with Minogue. First up was a savvy pop song, Confide In Me. Then came something unexpected: together with fellow countryman Nick Cave, she performed a duet of his haunting ballad, Where The Wild Roses Grow. It offered a riposte to those who had questioned her ability to sing. But it proved to be a fleeting comeback as Minogue was unable to build on the strengths of both songs.
Like Madonna, she realised that carefully chosen collaborations could offer resuscitation. And the third chapter of the Kylie Minogue story kick-started in spectacular fashion with her 2000 album Light Years - her first on the Parlophone label. An out-and-out disco album, it found her delivering songs penned by Guy Chambers (who had worked wonders with Robbie Williams) and former US pop star Paula Abdul.
Kids, a duet with Williams, came at the perfect time, just as the former Take That star's career was going stellar. Even better was Spinning Around - her first UK number one in 10 years and her most memorable video of her career to date. It featured Minogue in gold lame hot pants - a look created by her then stylist William Baker, a figure every bit as pivotal in her comeback as her music collaborators.
Keen to consolidate her newly won success, Kylie released an even better album in 2001. Fever was an electropop album designed to rock the dancefloors.
It contained her most perfect song, Can't Get You Out Of My Head - one of the greatest pop singles of the decade, which reached number one in 40 countries.
Once more, Minogue - wearing futuristic outfits devised by Baker - delivered a striking video inspired by Stanley Kubrick's A Clockwork Orange and seminal German electronic music pioneers, Kraftwerk. Once more, it featured a highly sexualised routine that was as much criticised as it was copied. Minogue was quick to cash in on her new-found style icon status.
The Love Kylie lingerie range appeared in 2003 and an own-name fragrance quickly followed and proved to be a far bigger seller than Victoria Beckham's eponymous perfume.
In May 2005, shortly after playing a handful of well-received dates in Dublin's Point, the bottom fell out of Minogue's world when she was diagnosed with breast cancer.
She had been due to headline that summer's Glastonbury festival and had to be replaced with British dance-pop outfit Basement Jaxx who performed a cover of Can't Get You Out Of My Head in tribute to her and all others suffering from cancer.
After spending more than a year recovering from the ordeal of chemotherapy, she returned with a series of live shows in Sydney. In her hometown show at Melbourne, she performed a duet of Kids with Bono, who was in town with U2. A live album soon materialised.
Her subsequent studio album, X, released in November 2007 marked the fourth phase of her music career. It proved to be a disappointment. Despite working with the songwriters who had delivered the goods in the past - as well as an array of top young talent - the album failed to deliver songs to match her greatest hits.
There was also criticism for the fact that the album seemed stuck in an early 2000s time-warp, so desperate was it to replicate the sounds of the past. And others found it odd that the album's party mood seemed to ignore the life-threatening trauma she had experienced during the album's gestation. Some have pointed out that Minogue's look "so carefully cultivated by Baker - seems to be more misguided than inspired since she dispensed with his services.
Whether or not Minogue has the nous to reinvent herself again remains to be seen.
Madonna offers a useful template - her latest album, Hard Candy, shows she's got no intention of throwing in the towel just yet. Don't bet against Kylie, who has made a career out of confounding expectations.
Das Diven-Duell: Kylie & Madonna
09.05.2008
Kylie Minogues neue ShowKylie Minogue und Madonna: Beide treten in Deutschland auf. Beide sind sie Pop-Ikonen. Was sie sonst noch verbindet und was sie trennt. Wir haben den Vergleich gemacht.
Zu Beginn ein paar Gemeinsamkeiten: Beide blonde Pop-Heroen, beide Stil-Ikonen, beide erfolgreiche Musiker, beide Designerinnen, beide starke Frauen. Jetzt die Gegensätze: Kylie Minogue und Madonna sind verschieden alt, Kylie ist 39, Madonna 49, sie sind auf anderen Kontinenten geboren (Australien, Amerika), und vor allem: die beiden leben in unterschiedlichen Sphären.
Um das so sagen zu können, muss man die beiden Pop-Ikonen vergleichen, was nicht leicht ist, weil sich die beiden Ich-AGs tunlichst aus dem Weg gehen. Bis jetzt. Jetzt, da traten die beiden zum Duell an. In Paris, der Stadt der Liebe. Was soll man sagen: Die Siegerin ist eindeutig. Und heißt Madonna.
Die spielte zwar lediglich in der kleinen L’ Olympia Hall ein Konzert, während Minogue in der Riesenhalle Bercy ihre X-Tour startete (die sie am 29. Mai nach München führt) - aber während sich 20 000 Madonna-Fans um 2000 Karten rissen, blieben bei Kylie Minouge von 10 000 Plätzen 2000 frei.
Madonna knutscht auch gerne mal eine ihrer TänzerinnenDas ist kein Zufall: Während Minogues Album "X" auf Platz 15 rangiert, kletterte Madonnas "Hard Candy" auf Platz 1, ihre Single "4 Minutes" ist der 13. Nummer-Eins-Hit. Im Sommer kommt Madonna dreimal nach Deutschland (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt) - und die Konzerte werden ausverkauft sein. Ob die "Queen of Pop" da, wie in Paris, wieder einen weiblichen Fan küssen wird, ist nicht sicher. Nach dem Konzert soll Madonna von ihrer Tochter Lourdes gefragt worden sein, ob sie lesbisch sei.
Quelle: abendzeitung.de
Kylie Minogue: Tourstart wäre fast ausgefallen
09.05.2008Der Start von Kylie Minogues Welttournee am Dienstag (06.05.) in Paris ist unter keinem guten Stern gestanden. Die Organisatoren befürchteten im Vorfeld, das Konzert in der französischen Hauptstadt müsse ausfallen. Wie der Online-Dienst "FemaleFirst.co.uk" berichtet, hatte Kylie nämlich drei Tage vor ihrer Performance wegen einer Halsentzündung ihre Stimme verloren. Außerdem hatte man am Veranstaltungsort mit allerlei technischen Problemen zu kämpfen. Ein Insider sagte dazu: "Wenn man in Betracht zieht, dass Kylie vergangenen Freitag nicht singen konnte und all die Probleme im Hintergrund mit den gigantischen Videoschirmen am Rand der Bühne. Es war ein Wunder, dass die Show überhaupt stattfand."
Quelle: Musik News Blog
Kylie Minogue's tour trouble
09.05.2008Kylie Minogue's opening tour night was plagued by problems, after the singer suffered a throat infection scare and the spectacular stage set experienced technical glitches.
Kylie Minogue's opening tour night was almost cancelled following a throat infection scare.
Tour producers of 'KylieX2008' - which kicked off in Paris' Bercy Stadium, France, on Tuesday night (06.05.08) - reportedly panicked after Kylie lost her voice last week and they considered calling off the performance.
The show has also been beset by technical problems relating to the giant video screens on the spectacular stage, while producers are said to be worried the show is too long and doesn't include enough of Kylie's greatest hits.
A source told Britain's The Sun newspaper: "Considering Kylie couldn't sing last Friday (02.05.08) and all the problems with the backdrop of giant video panels on the cutting-edge stage, it is a miracle the show happened at all.
"Mercifully all the issues were ironed out in the end and we are all hugely relieved to get that difficult opening night out of the way."
The tour - which features an impressive eight costume changes for Kylie - has cost over £10 million to stage. 'KylieX2008' includes 53 dates across Europe, concluding with a six-night residency at London's O2 arena ending in August.
It is Kylie's first full tour since being diagnosed with breast cancer in 2005.
Quelle: soFeminine.co.uk, France
Ritt auf dem Totenkopf
VON THORSTEN KELLER
09.05.2008
Knapp drei Jahren nach ihrer Brustkrebs-Diagnose geht Kylie wieder
auf Tournee. Start der "KYLIEX 2008"-Tournee ist Paris."FRANCE LOVE KYLIE" steht auf einem großen, selbst gebastelten Poster, das Fans an ein Tribünengestänge im Pariser "Palais Omnisports" gehängt haben. Der Slogan dokumentiert zwar unfreiwillig die französischen Defizite in der Popweltsprache Nummer eins, er funktioniert aber trotzdem als Resümee des elektrisierenden ersten Abends der "KYLIEX 2008"-Tournee. Es ist knapp drei Jahre her, dass Kylie Minogue auf ihrem vorigen Tournee-Triumphzug "Showgirl" durch eine bedrohliche Diagnose (Brustkrebs) jäh gestoppt wurde und sich etwa 18 Monate lang aus der Öffentlichkeit zurückzog. Mehr oder weniger jedenfalls: Die Fanpost aus aller Welt erreichte den Star auch im Krankenhaus in Melbourne, selbst wenn nur Bruchstücke einer Adresse ("Kylie Minogue, Pop-Prinzessin, Australien") auf dem Kuvert standen.
Diese Vorgeschichte kennt natürlich jeder der 12 000 Zuschauer in der Halle im Pariser Stadtteil Bercy, und so stockt vielen Fans kurz der Atem, als Kylie nach dem zweiten (von insgesamt sieben) Kostümwechseln von der Hallendecke abgeseilt wird. Denn so wie einst Baron Münchhausen auf der Kanonenkugel reitet der Star auf einem silbern glänzenden, überdimensionalen Totenschädel. Minogue trägt dazu ein umwerfendes rotes Kleid - ärmellos, tief ausgeschnitten - und räkelt sich derart lasziv auf dem Silberkopf, dass man diese Sequenz der Show nur als lebensbejahendes Jetzt-erst-recht verstehen mag. Dann steigt sie herab vom XL-Sensemann und bringt mit "Slow" den besten Song aus ihrem jüngeren Repertoire, allerdings alles andere als langsam, sondern in einem ekstatischen Remix.
Auch nach der Pause haben Kylie und ihr langjähriger Kreativdirektor William Baker eine Szene mit höchstem Symbolgehalt eingebaut. In einem Ambiente, das zwischen Traumschiff und Schwulenporno changiert, spielt Kylie zunächst ihren Hit "Love Boat", eine Glamour-satte Ode an die Dekadenz. Sogar die dekorativen falschen Palmen sind golden gespritzt. Dann geht es weiter mit Barry Manilows "Copacabana", einer Nummer, die zunächst einen "Geht gar nicht"-Reflex auslöst. Doch wer sich auf den Text konzentriert, merkt, dass er von einer unglücklichen Revuetänzerin (vulgo: Showgirl) handelt, die das Ende des Songs nicht mehr erlebt. Man könnte auch sagen, dass Kylie Minogue hier mal eben eines ihrer zahllosen Images um die Ecke bringt. Da ist es nur folgerichtig, dass die 39-Jährige auch ihre Garderobe ein bisschen entrümpelt hat: Wer anno 2008 unbedingt das berühmte Flamingokostüm mit dem Federkopfschmuck (Design: John Galliano) sehen will, kann getrost zu Hause bleiben.
Auch sonst bricht die neue Produktion mit einigen Kylie-Gesetzen der jüngeren Vergangenheit: Weder gibt es eine Discokugel noch eine Showtreppe. Stattdessen ein blankes, zum Publikum hin schräg abfallendes, von unten effektvoll beleuchtetes Podium. Die Musiker stehen auf zwei seitlichen Anbauten, so dass Kylie Minogue den Bühnenraum mühelos alleine ausfüllt, sobald keine Tänzer und Akrobaten in Aktion sind. Die schräge Bühne, in Kombination mit Kylie Minogues waffenscheinpflichtigen hohen Absätzen, nötigt besonders den weiblichen Zuschauern größten Respekt ab: "Wie geht denn das?", fragen sie sich in der Pause. Die Pop-Diva stöckelt nicht nur einfach unfallfrei von rechts nach links, sie bewegt sich mit der größtmöglichen Eleganz. Und sie beschämt in einem Balladen-Block all jene Kritiker, die sie in den frühen Jahren als "singenden Wellensittich" verunglimpft haben. Das war allerdings zu einer Zeit, als Kylie Minogue noch unter Fabrikbedingungen für das britische Produzenten-Trio Stock/Aitken/ Waterman Erfolge feierte. Später hat die Sängerin diese relativ unmündige Karriere-Phase so umschrieben: "Lern Deinen Text, die rote Lampe geht an, sing Deinen Song, keine Zeit für Fragen."
Der größte Hit dieser Jahre, "Should Be So Lucky", blieb mehr als ein Jahrzehnt Kylies erfolgreichste Single, ehe er 2001 von "Can't Get You Out Of My Head" abgelöst wurde. William Baker hat den Erfolg von "Lucky" einmal ironisch mit der chinesischen Wasserfolter verglichen: "Es basierte auf der Philosophie, dass man jemandem eine Melodie und ein Lebensgefühl nur so lange ins Bewusstsein hämmern muss, bis er sich ergibt und die Platte kaufen geht, wenngleich im tranceartigen Zustand eines Hirntoten." Hirntod hin, Wasserfolter her: In der aktuellen Show wird das Stück nicht gespielt - nach zwei Jahrzehnten im Musikgeschäft hat Kylie Minogue mehr als genug "Greatest Hits" für ein abendfüllendes Programm.
Nach John Galliano und Dolce & Gabbana hat Kylie Minogue diesmal den Franzosen Jean-Paul Gaultier als Kostümdesigner verpflichtet; er hat auch schon Madonna ausgestattet. Mit acht verschiedenen Outfits in der zweistündigen Show (darunter ein seltsamer, blauweißer Hybrid aus Cheerleader und Funkemariechen) bewegt sich Kylie kostümtechnisch locker auf Cher-Niveau, macht aber die bessere Musik. Zum großen Finale - "Spinning Around" - hat Gaultier für Kylie eine glitzernde, dunkle Schlaghose geschneidert. Die heterosexuell gepolten Herren im Publikum müssen an dieser Stelle ganz tapfer sein: Die goldenen Hotpants aus dem Videoclip - so minimalistisch und eng, dass jede Bewegung die Nähte zu sprengen drohte - sind spurlos verschwunden. Die "KYLIEX 2008"-Tournee macht am Dienstag, 27. Mai in der Kölnarena Station. Ticketpreise: 53 bis 76 Euro.
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger
KYLIE DAZZLES AS 'X2008' TAKES PARIS AND ANTWERP BY STORM!
08.05.2008
Kylie has kicked off her 'KYLIEX2008' tour to rapturous acclaim from fans and critics alike.
Opening in Paris at the Bercy Arena on Tuesday night, Kylie wowed the 10,000 strong crowd with her spectacular new show that boasts state-of-the-art graphic staging and theatrical lighting, as well as a total of 14 dancers, a brass section, stunning costumes from master designer Jean Paul Gaultier, and an exciting mix Kylie classic both old and new!
Wired up and ready to go, Kylie kicked off the proceedings with 'Speakerphone' from her latest album 'X', before launching in to her mega hit 'Can't Get You Out Of My Head'. Next came 'Ruffle My Feathers', one of a string of previously unreleased tracks that Kylie has incorporated into her new show.
Following 'In Your Eyes', the stage was transformed into a star-studded, multi-coloured cheerleader's dream with Kylie dressed in her cheeky cheerleader attire, pom-pons and baton in hand, accompanied by her troupe of dancers. Hi-energy renditions of 'Heart Beat Rock', 'Wow' and 'Shocked' ensued along with some amazing choreography that found Kylie hoisted in the air by her male dancers whilst doing the splits!
Plenty more jaw-dropping set pieces followed, including a massive silver skull descending from the rafters with Kylie draped across it's crown for 'Like A Drug', and a neon, manga-styled backdrop with Kylie dressed kimono-style for 'Sometime Samurai'.
Kylie revisited classic hits such as 'On A Night Like This', 'Step Back In Time', 'Love At First Sight', 'Kids', 'I Believe In You' and 'Spinning Around', as well as showcasing more recent 'classics in the making' from 'X', including the hits singles '2 Hearts', 'Wow' and 'In My Arms', and album gems such as 'Cosmic', 'No More Rain' and 'All I See'.
Fans lapped up more previously unheard tracks in the form of 'That's Why They Write Love Songs' in Paris and 'Flower' in Antwerp, as well as a cover of Barry Manilow's signature 'Copacabana' that blended with ease to create a deliciously fruity cocktail with Kylie's own homage to bikinis and martinis, 'Loveboat'.
At once groundbreaking, breathtaking and visually stunning, it's easy to see why 'KYLIEX2008' is being hailed as Kylie's greatest tour yet. An evening to remember awaits those who hold tickets for the next 51 dates of the tour!
Check out our pictures from opening night in Paris in the new 'KYLIEX2008' gallery!
Quelle: kylie.com
Kylie Minogue
Ein Konzert, acht Outfits
08.05.2008
Kylie Minogue - Tour-Auftakt: 1 Konzert, 8 OutfitsParis - Pop-Prinzessin Kylie Minogue (39) und die französische Hauptstadt - das ist eine Oh-là-là-Kombi fantastique!
Eiffelturmhohe Spitzenwerte erreichte die Begeisterung, als Kylie jetzt im Sportpalast zu Bercy ihre Europa-Tour eröffnete.
Insgesamt trug die Sängerin acht Bühnenoutfits. Alle aufregend, alle geschneidert von Star-Designer Jean-Paul Gautier ! Sie gab sich mal damenhaft, mal schrill, mal sexy-verrucht.
Unter den rund 10 000 Zuschauern beklatschte übrigens auch Kylies Ex Olivier Martinez (42) den fulminanten Auftritt seiner Verflossenen.
Morgen gibt sie in Stuttgart ihr erstes von sechs Konzerten in Deutschland.
Quelle: BILD
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Nick Cave endorses Kylie Minogue
08.05.2008
Nick Cave and Kylie dueted on Where The Wild Roses Grow.IT'S not often you hear the dark prince of rock, Nick Cave, deliver a glowing endorsement. But one of the most esteemed musicians in Australia has come out for Kylie.
Cave has traded his snarling cave-man charm for adoring appreciation.
As the divine Miss M began her X 2008 tour in Paris yesterday, Cave delivered a glowing review when asked his thoughts on the singer, with whom he collaborated on the 1996 hit Where the Wild Roses Grow.
"Kylie Minogue is the greatest thing that has happened to Australian music," Cave told Cream magazine.
"Before her the world didn't have a f...ing clue about our music nor any interest in it. Kylie has more greatness in her little fingernail than every f...ing Aussie indie band put together." The man has spoken.
Quelle: Heraldsun.com.au
Olivier Martinez cheers on Kylie as she wows Paris with NINE amazing costume changes
07.05.2008You have to feel sorry for the poor fellow who is carrying her suitcases.
Because Kylie Minogue has definitely not packed light for her tour of Europe.
The singer shimmied in and out of an impressive eight costumes during the opening show in Paris.
Watched from the audience by her ex-boyfriend Olivier Martinez, she tripped around the stage in a glittering beaded corset, slinky gowns and more fanciful outfits such as a cheerleader's uniform and a sailor's jacket.
Wow: Kylie Minogue kicked of her tour in Paris last night
Hoop dream: the star kicked off the show with her track SpeakerphoneThe star, who turns 40 later this month, opened her show with her track Speakerphone from her album X, suspended above the stage in a full length spider-inspired gown amid a web of wires in a hoop.
As well as performing her past hits, including Step Back In Time, she also roused the crowd with her own version of the Barry Manilow classic Copacabana.
Kylie clocked up an impressive nine costumes changes during the extravagant performance.
All of the outrageous confections were specially designed by Jean Paul Gaultier.
At one point, she descended from the roof draped across a giant black skull.
Especially for you: Olivier Martinez was spotted in the crowd at Kylie's showThe show has cost over £10 million to stage and includes 53 dates across Europe which will conclude with a six night stint at London's O2 Arena in August.
Olivier's presence has again sparked rumours of a reconciliation between the pair, who have occasionally spent time together in Paris in recent months after ending a year of silence.
They split in February last year, following rumours that he had been unfaithful. They dated for four years and 39-year-old Miss Minogue had treatment for breast cancer in Paris rather than in Australia to be with him.
Go Kylie! The 39-year-old showed off her impressive flexibility in a cheerleader
costume during one track
Oh what a knight: Kylie received he Chevalier dans L'ordre des Arts et Lettres from
the French government earlier this weekKylie was back in the city earlier this week and was made her Knight in the Order of Arts and Letters for her contribution to French culture.
Culture Minister Christine Albanel called the singer the "princess of pop, the uncontested queen of the dance floor" and noted that much of the star's entourage includes French artists such as clothes designer Jean Paul Gaultier, who dressed Minogue for her forthcoming tour.
However, the minister also praised Minogue for her personal courage in her battle against breast cancer. "This is an exceptional moment for me," Minogue said in French, after laughing off a gaffe which saw her medal drop on the floor.
Wired: Kylie's extravagant show is reported to have cost £10 million
Top of mind: the singer will perform 53 dates across EuropeMinogue, who began her career in the 1980s and has sold more than 40 million albums worldwide, is best known for her electro dance moves and such singles as "Can't Get You Out of My Head."
The singer has made a career comeback since beating breast cancer diagnosed in 2005, coming out with hit singles and selling more than half a million tickets for her latest tour.
"The heart, in French, also (refers to) courage, and I want to salute the courage you have shown in publicly revealing, three years ago, that you had been stricken with breast cancer," the minister said.
Thighful: racy Kylie takes a moment to put up her feet
Slinky: Kylie also opted for full length and fabulousThe French award is Minogue's second in recent months. Queen Elizabeth II named her Officer of the Order of the British Empire at the start of the year.
Clearly grateful for the latest honor, Minogue bubbled praise for Paris.
"I fell in love, and it's a love affair that continues to blossom like an eternal spring," Minogue said, this time in English.
Eye, eye, Captain Kylie: the singer performed Love Boat and Copacabana
surrounded dancers in sailor suits
Well suited: Kylie clocked up an impressive nine costume changes during the set
Quelle: thisislondon.co.uk
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Kylie Minogue, Bercy, Paris
By Pete Paphides
07.05.2008
Kylie Minogue’s famously petite feet followed in the footsteps of some pretty big names this week - Ella Fitzgerald, T. S. Eliot, Bob Dylan and Robert Redford - as she received France’s highest cultural honour, the Order of Arts and Letters. Paris in the springtime loves Kylie, and the feeling has long been mutual. This was the city she decided to make her home in the months after her breast cancer was diagnosed. Twenty-four hours before this opening night of her world tour, Caroline Albanel, the French Culture Minister, declared that the singer was a "Midas of the international music scene who turns everything she touches into gold".
The truth of Ms Albanel’s observation has yet to manifest itself in the fortunes of X, the album that this tour is meant to promote. Such creative misjudgements might have shunted lesser artists into the sidings, but the iconic status earned long ago by Kylie means that her pulling power cannot be gauged by record sales alone. Far from abashed by X’s sales, she emerged to Speakerphone - one of its most irksomely affected meta-pop tunes - suspended above the stage amid green wires in a gold hoop. Stepping forward from within a gold, moulded dress, the manner of her arrival was so exquisite that she might as well have been singing that day’s Nasdaq index. By starting her tour at the birthplace of cabaret, you rather suspected that Kylie would put together a show that leant heavily on it. But, perhaps conscious that she would have struggled to emulate the opulence of last year’s Showgirl tour, most of what followed leant in the opposite direction.
For much of the evening Kylie negotiated the vast space alone. True, there were the dancers attired as camp American footballers for Heartbeat Rock while the stage revealed itself to be a video screen bedecked in stars and stripes. Uncomfortable memories of Toni Basil’s Mickey were cast aside only when the music improved and the stage - for reasons known only to people who design this stuff - turned into a huge test card. Into My Arms seemed to unlock a fervour from Kylie’s muscular army of shaven-headed male couples. From the stands, the floor suddenly resembled a huge vibrating plate of beans on toast.
Going from a cappella to souped-up electropop barnstormer, Step Back In Time saw Kylie’s dance troupe seemingly reinvented as a gang of shell-suited Securicor men. Like A Drug, probably the best of the recent songs, benefited from yet another dramatic aerial display. Bedecked in red, draped over a silver skull, she delivered the song with an impressively predatory zeal.
There were brand new songs, too. Their presence suggested an awareness that perhaps the tunes from X wouldn’t quite cut it unaided. A strident power ballad, Flower, was easily the most traditional-sounding thing she has put her name to in many a year - and, oddly, it reminded you just how powerful she is when projecting plaintive vulnerability. Sometime Samurai, opening a Japanese-themed phase of the show, revealed the singer in a Kimono-style dress as petals rained down on her. But as the song modulated into Nu-Di-Ty, with its prurient images of naked Japanese women, you again wondered whether those around Kylie had any sense of what her real strengths were.
Sometimes, the best ideas are the most obvious ones. There was little that you could call edgy about the volley of Love Boat and Copacabana in which Kylie was surrounded by dancers dressed as sailors. But it’s doubtful that a soul complained.
Quelle: Times Online
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